15.01.2016 in Unterbezirk von SPD Bonn

Laetitia 2016 geht an die Knatschverdötschten - Bonner SPD verleiht Preis für soziales Engagement im Bonner Karneval

 
Die Preisträger der Laetitia 2016

Die Knatschverdötschten der Tannenbüscher Jecke e.V. sind die Preisträger der Laetitia 2016, dem Preis der Bonner Sozialdemokratie für herausragendes soziales Engagement im Bonner Karneval.

Inklusion im Karneval – für dieses besondere soziale Engagement wird der diesjährige Preisträger ausgezeichnet. Die unabhängige Jury hatte ihre schwere Mühe, aus den vielen guten Vorschlägen den besten auszuwählen. Dennoch entschied man sich letztlich einstimmig für die Knatschverdötschten, die den Preis stellvertretend für die vielen ehrenamtlichen erhalten, die sich für Inklusion im Karneval engagieren.

„Bei den Knatschverdötschten wird getreu dem Motto Jeder Jeck ist anders nicht nur geredet, sondern auch vorbildlich gehandelt. Ob mit oder ohne Behinderung, ob Imi oder Bönnsche Jung, egal, alle dürfen mitmachen: Da sin alle dabei, dat is prima!“ so Gabriel Kunze, Vorsitzender der Bonner SPD.

Die Bonner SPD gratuliert den Knatschverdötschten und ihrer Leiterin Ulrike Klein sowie dem Präsidenten der Tannebüscher Jecke e.V. Helmut Schmitz.

Bereits zum sechsten Mal verleiht die Bonner SPD ihre Laetitia. Geschaffen vom Bonner Künstler Friedemann Sander und benannt nach der Huldgöttin Laetitia, der historischen Vorläuferin der heutigen Karnevalsfigur Bonna im Bonner Prinzenpaar.

Ein besonderer Dank gilt den Mitgliedern der unabhängigen Laetitia-Jury: Christoph Schada, Horst Bachmann, Wencke Leske, Ralf Birkner, Susanne Eyhoff und Bodo Buhse.

19.11.2015 in Unterbezirk von SPD Bonn

Bonner SPD schreibt Preis für soziales Engagement im Karneval zum 6. Mal aus - Bewerbungsfrist 16.12.2015

 
Laetitia Verleihung 2015

Zum 6. Mal verleiht die Bonner SPD den Preis für soziales Engagement
im Karneval, die „Laetitia“.

In dieser Session schreibt die SPD Bonn den Preis insbesondere für die
Karnevalisten aus, die sich in besonderer Weise für die Inklusion von
Menschen mit Behinderung einsetzen. Inklusion heißt wörtlich übersetzt
Zugehörigkeit.
 

11.11.2015 in Unterbezirk von SPD Bonn

Die Bonner SPD trauert um Helmut Schmidt

 

Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands trauert um Helmut Schmidt.

Wir verneigen uns vor der Lebensleistung von Helmut Schmidt. Er lebte für die Politik und die Aufklärung der Bürgerinnen und Bürger. Er hat sich um unser Land und seine Partei verdient gemacht.

Er hat sich immer dagegen gesträubt, ein Vorbild zu sein. In diesen Stunden des Abschieds wird uns allen jedoch sehr bewusst, wie viel wir ihm zu verdanken haben und was nachfolgende Generationen von ihm lernen können: Wille zur Übernahme politischer Verantwortung, Engagement für das öffentliche Wohl, wo nötig, unbeugsame Haltung auch wider den Zeitgeist, Unbeirrbarkeit in der Umsetzung von politischen Zielen. Leidenschaft in der Sache, aber Augenmaß und Gelassenheit im Handeln, Treue zu den als vernünftig erkannten ethischen Prinzipien und zum eigenen Gewissen.

Helmut Schmidt hat fast ein Jahrhundert gelebt, er war fast siebzig Jahre Sozialdemokrat.

In der Friedrich-Ebert-Stiftung Bonn besteht die Möglichkeit, sich in ein Kondolenzbuch einzutragen und die Ausstellung "Helmut Schmidt. Kanzlerjahre" zu besuchen.

Ab morgen liegt auch an der Pforte des Bundeskanzleramtes, Welckerstraße 11, ein Kondolenzbuch aus, in das sich Bonnerinnen und Bonner handschriftlich eintragen können. Wie das Bundeskanzleramt mitteilt, wird das Kondolenzbuch eine Woche lang bereit gehalten.

26. Mai
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