28.07.2021 in Unterbezirk von SPD Bonn

Unterstützung für die Opfer der Hochwasserkatastrophe

 

Nur wenige Kilometer von uns entfernt haben unzählige Menschen durch die Flutkatastrophe alles verloren: ihr Hab und Gut, ihr Dach über dem Kopf und teilweise sogar Angehörige, Bekannte oder Freunde. Die Ereignisse in Erftstadt, Ahrweiler, Trier, aber auch direkt bei uns nebenan im Rhein-Sieg-Kreis oder in Euskirchen machen uns betroffen und sprachlos.

Wir möchten uns bei allen Einsatzkräften des THW, der Feuerwehr, des ASB, des DRK, der Malteser, der Johanniter, der Polizei, der DLRG, aber auch bei allen anderen Helfer:innen, die seit Tagen alles dafür tun, die Folgen der Flut zu beseitigen, bedanken. Ein Dank geht aber auch an alle die, die ihre Hilfe anbieten: sei es mit Unterkünften, mit Sachspenden oder anderen Dingen, die den Menschen vor Ort helfen. Gerade bei solchen Ereignissen ist diese Solidarität wichtig! Ihr könnt auch selber die Menschen vor Ort unterstützen. Dafür haben wir nachfolgend eine kleine Übersicht mit Hilfsmöglichkeiten erstellt!

12.05.2021 in Unterbezirk von SPD Bonn

Jessica Rosenthal: „Wer Synagogen angreift, greift uns alle an“

 

Die Vorsitzende der Bonner SPD, Jessica Rosenthal, verurteilt den Angriff mit Steinen auf die Synagoge in Bonn: „Wer Synagogen angreift, der greift uns alle an. Antisemiten und Rassisten haben in unserer Gesellschaft keinen Platz. Besonders in Zeiten, in denen Menschen, die sich rassistisch und antisemitisch äußern, in den Bundestag einziehen könnten, müssen wir alle ganz besonders deutlich gegen rechte Tendenzen einstehen. Als Bonner SPD verurteilen wir den Angriff scharf und stehen an der Seite der jüdischen Gemeinde.“

13.01.2021 in Unterbezirk von SPD Bonn

Schändung muslimischer Gräber: Bonn hat keinen Platz für Rassismus

 

Zur Beschmierung muslimischer Gräber mit Hakenkreuzen äußern sich die Vorsitzenden der Bonner SPD, Jessica Rosenthal und Enrico Liedtke: „Wir sind fassungslos darüber, dass muslimische Gräber in Bonn mit rassistischen Symbolen beschmiert werden. Die Schändung von Grabstätten mit solchen Schmierereien ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein Schlag ins Gesicht der Angehörigen, denen wir unser Mitgefühl aussprechen möchten. In einer internationalen Stadt wie Bonn ist kein Platz für Rassisten und Rechtsextreme. Als SPD stehen wir an der Seite der Betroffenen und machen uns jeden Tag stark gegen Rassismus und Rechtsextremismus.“

Binnaz Öztoprak, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Migration und Vielfalt der SPD Bonn, betont: „Die Schändung von Gräbern ist unsäglich und pietätlos. Die Täter müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Gleichzeitig macht der Vorfall deutlich, dass wir tagtäglich Rassismus und Rechtsextremismus entgegentreten und für eine vielfältige Gesellschaft einstehen müssen.“

26. Mai
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