20.01.2020 in Bundespolitik von SPD Bonn
Nach Klagen über Sanierungsstau und Leerstand bei den BImA-Wohnungen: Führung von Mieterbund-Vorsitzendem Bernhard `Felix´ von Grünberg
Der SPD-Bundestagsabgeordnete für Bonn/Rhein-Sieg, Sebastian Hartmann, will sich gemeinsam mit der Bonner Oberbürgermeisterkandidatin Lissi von Bülow vor Ort über die Situation in der HiCoG-Siedlung in Bonn-Tannenbusch informieren. Er lädt alle Bewohnerinnen und Bewohner deshalb am 23. Januar zu einem Rundgang ein, bei dem sie ihre Situation schildern können. Der Vorsitzende des Deutschen Mieterbundes Bonn/Rhein-Sieg/Ahr e.V., Bernhard ´Felix´ von Grünberg, führt die Bürgerinnen und Bürger durch die Siedlung. Treffpunkt ist um 14 Uhr das Haus der Dünenfüchse (Im Tannenbusch 3), die an dem Rundgang ebenfalls teilnehmen werden.
17.01.2020 in Kommunalpolitik von SPD Bonn
Der ADFC hat sie vor wenigen Tagen ins Gespräch gebracht, die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn beantragt jetzt die Prüfung des Projektes – eine Rheinbrücke für den Rad- und Fußgängerverkehr.
„Der ADFC hat einen wichtigen Impuls gegeben; eine neue und zusätzliche Rheinbrücke kann ein wichtiger Teil der Verkehrswende in Bonn sein“, stellt Gabi Mayer, stellvertretende Vorsitzende und verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion, fest. „Wir müssen es attraktiv machen, das Auto stehen zu lassen. Und zwar in der ganzen Stadt. Den Rhein auf einem Weg zu überqueren, der nur dem Fußgänger- und Radverkehr zur Verfügung steht, ist eine Chance, um den Fokus auf umweltfreundlichere Verkehrsmittel zu verschieben. Wir finden diese Idee sehr gut und wollen schnell prüfen, was möglich ist. Daher stellen wir nun den Antrag, die ohnehin notwendige Machbarkeitsstudie anzugehen und zeitgleich bereits Fördermittel bei Land und Bund zu sichern.“
17.01.2020 in Kommunalpolitik von SPD Bonn
NRW-Gemeindeordnung gibt klare Vorgaben. Gute Verwaltung ist vor allem Teamwork.
„Wer an der Spitze einer Stadtverwaltung steht, trägt Verantwortung für diese und ebenfalls für die städtischen Konzerntöchter Stadtwerke und Bonnorange“, erklärt Lissi von Bülow anlässlich des Berichts des Bonner General-Anzeigers vom heutigen Freitag über die Äußerungen von Oberbürgermeister Sridharan beim Neujahrsempfangs der CDU. Danach hat der Oberbürgermeister heftige Kritik an den Stadtwerken und Bonnorange geübt.
„Ich stelle mit einigem Erstaunen fest, dass in diesem und in anderen Fällen immer wieder so getan wird als agierten die Verwaltung und die Konzerntöchter der Stadt scheinbar losgelöst vom Oberbürgermeister. Und gleichzeitig werden Probleme allein dem nachgeordneten Bereich der Verwaltung oder wie hier den Konzerntöchtern der Stadt Bonn zugeschrieben“, so Lissi von Bülow weiter. Ein Blick in die Gemeindeordnung NRW sage dagegen in § 62 unmissverständlich: „Der Bürgermeister ist verantwortlich für die Leitung und Beaufsichtigung des Geschäftsgangs der gesamten Verwaltung. Er leitet und verteilt die Geschäfte.“
26. Mai
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