13.01.2021 in Unterbezirk von SPD Bonn
Zur Beschmierung muslimischer Gräber mit Hakenkreuzen äußern sich die Vorsitzenden der Bonner SPD, Jessica Rosenthal und Enrico Liedtke: „Wir sind fassungslos darüber, dass muslimische Gräber in Bonn mit rassistischen Symbolen beschmiert werden. Die Schändung von Grabstätten mit solchen Schmierereien ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein Schlag ins Gesicht der Angehörigen, denen wir unser Mitgefühl aussprechen möchten. In einer internationalen Stadt wie Bonn ist kein Platz für Rassisten und Rechtsextreme. Als SPD stehen wir an der Seite der Betroffenen und machen uns jeden Tag stark gegen Rassismus und Rechtsextremismus.“
Binnaz Öztoprak, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Migration und Vielfalt der SPD Bonn, betont: „Die Schändung von Gräbern ist unsäglich und pietätlos. Die Täter müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Gleichzeitig macht der Vorfall deutlich, dass wir tagtäglich Rassismus und Rechtsextremismus entgegentreten und für eine vielfältige Gesellschaft einstehen müssen.“
09.12.2020 in Beschlüsse von SPD Bonn
Im Eilverfahren und ohne gesellschaftliche Debatte über die Folgen dieser Entscheidung, versucht die CDU-Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer die Anschaffung von bewaffneten Drohnen für die Bundeswehr durch das Parlament zu peitschen. Die Union beweist einmal mehr, wie wenig Priorität sie den moralischen Implikationen dieser Frage einräumt. Sie schlägt einen Weg ein, wie er nicht falscher sein könnte.
Daher begrüßen und bestärken wir ausdrücklich, dass der SPD-Parteivorsitzende Norbert Walter-Borjans sich klar gegen dieses Vorhaben positioniert! Damit reagiert er folgerichtig auf die Probleme, die unbemannte, automatisierte und ferngesteuerte Waffensysteme mit sich bringen und macht einmal mehr deutlich: Die SPD steht für mehr Frieden und Dialog statt Aufrüstung.
04.12.2020 in Unterbezirk von SPD Bonn
Hiermit müssen wir leider darüber informieren, dass die für morgen, 5. Dezember 2020, geplante Mitgliederversammlung nicht stattfinden kann. Im Laufe des heutigen Tages sind die Anmeldezahlen noch einmal deutlich angestiegen und haben unsere Erwartungen (und auch die Erfahrungen aus den Nominierungsveranstaltungen der letzten Jahre), aufgrund derer wir am Montag entschieden haben, an der Veranstaltung festzuhalten, deutlich übertroffen. Daher wird es nun nicht mehr möglich, unseren eigenen Ansprüchen an eine sichere Veranstaltung gerecht zu werden. Das Wohl und der Schutz unserer Mitglieder hatten für uns immer Priorität. Auch wenn die Veranstaltung bei den aktuellen Anmeldezahlen weiterhin laut Corona-Schutzverordnung stattfinden dürfte, haben wir uns dazu entschieden, die Veranstaltung zum Schutz aller zu verschieben.
26. Mai
SPD
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