09.02.2020 in Kommunalpolitik von SPD Bonn

Kein Studiengang für Cybersicherheit in Bad Godesberg: Eine große Chance wieder einmal verpasst

 

Lissi von Bülow, Oberbürgermeisterkandidatin der Bonner SPD, erklärt: „Wenn man sich über alle Parteigrenzen hinweg einig ist, dass die Ansiedlung eines Hochschulstandortes in Bad Godesberg für die Stadtentwicklung dort sehr wichtig ist, dann muss man auch alles für diese Entscheidung Notwendige tun und sich als Bonner Team gegenüber Düsseldorf aufstellen, um den Zuschlag zu erhalten. Herr Sridharan hat aber nicht parteiübergreifend gearbeitet. Er hatte weder ein Konzept noch eine konkrete Finanzierungszusage der Stadt in der Tasche. Wieder einmal hat man den Eindruck, dass sich Bonn bei solchen Verhandlungen schlecht vorbereitet und schlecht vernetzt zeigt. Für Bad Godesberg wäre die Ansiedlung sehr wichtig gewesen.“

07.02.2020 in Unterbezirk von SPD Bonn

Bonner SPD verleiht Laetitia: Helga Schell für soziales Engagement im Karneval ausgezeichnet

 

Im Rahmen des Tollitätenempfang der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn hat der Vorsitzende der SPD Bonn, Gabriel Kunze, die Laetitia an Helga Schell von der GKG Bergfunken Bad Godesberg e. V. verliehen. Die „Laetitia“ ist eine Auszeichnung der Bonner SPD für soziales Engagement im Karneval und nach „Laetitia“, der römischen Göttin des Frohsinns benannt, die 1828 als Vorgängerin der „Bonna“ im ersten Bonner Rosenmontagszug auftrat.

Seit 1986 im Karneval engagiert

Helga Schell, die diesjährige Preisträgerin, ist 1986 Mitglied der GKG Bergfunken geworden, als ihre Tochter Tanzmariechen werden wollte. Seitdem hat sich die 63-Jährige in vielen Funktionen innerhalb des Vereins engagiert.

06.02.2020 in Landespolitik von SPD Bonn

Wohnen darf nicht arm machen – Wir brauchen deutlich mehr bezahlbaren Wohnraum in NRW

 

Zur Vorstellung des Förderergebnisses für die Wohnraumförderung des Landes Nordrhein-Westfalen für das Jahr 2019 durch Ministerin Ina Scharrenbach  erklärt Jochen Ott, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag NRW: „Dieses Förderergebnis ist eine Bankrotterklärung der Landesregierung. Angesichts des weiter zunehmenden Wohnraummangels in den Städten und der damit verbundenen Mietpreisentwicklung ist der katastrophale Niedergang des geförderten Mietwohnungsbaus ein Skandal. Die Landesregierung hat einen Rückgang bei geförderten Mietwohnungen von 41,3 Prozent in drei Jahren zu verantworten. Sie muss anerkennen, dass ihre Förderpolitik an der Realität gescheitert ist. Immer mehr Menschen müssen immer mehr ihres verfügbaren Einkommens für das Wohnen ausgeben. Die Zahl der wohnungslosen Menschen hat rapide zugenommen. Hierfür trägt Ministerin Scharrenbach mit ihrer verfehlten Politik die Verantwortung.“

26. Mai
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