05.02.2020 in Unterbezirk von SPD Bonn
Gabriel Kunze, Vorsitzender der Bonner SPD, zeigt sich erschüttert über die Wahl von Thomas Kemmerich (FDP) als Ministerpräsident in Thüringen: „FDP und CDU haben ein Tabu gebrochen, indem sie gemeinsam mit der AfD von Björn Höcke in Thüringen Thomas Kemmerich als Ministerpräsidenten des Freistaates Thüringen gewählt haben. Das ist ein beispielloser Vorgang in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und ein schwarzer Tag für unsere Demokratie. Es macht sprachlos, dass die FDP auf Bundeseben lieber nicht regiert, als falsch zu regieren, aber dann den Schulterschluss mit den Rechten sucht. Die Bonner FDP und CDU müssen sich klar hiervon distanzieren. Es darf keine Zusammenarbeit in irgendeiner Art und Weise mit einer Partei wie der AfD geben.“
05.02.2020 in Landespolitik von SPD Bonn
Der Schulausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags hat sich heute im Rahmen einer Expertenanhörung auf Antrag der SPD mit dem Thema kostenloses Essen in Schulen und Kitas befasst. Dazu erklärt Eva-Maria Voigt-Küppers, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag NRW: „Zeitgemäße Schulen sorgen nicht nur für die geistige Nahrung, sondern auch für gesunde Ernährung. Schließlich lernt es sich mit einem gesunden Essen im Bauch bekanntlich besser. Wir fordern in einem ersten Schritt, dass alle Schulen mit dem Standortfaktor 5, also diejenigen in sozial schwierigen Vierteln, zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein kostenloses Essen erhalten. Das sind rund 1000 von mehr als 6000 Schulen landesweit“
04.02.2020 in Kommunalpolitik von SPD Bonn
Bund muss endlich seiner Mitverantwortung gerecht werden. Bundesfinanzminister soll helfen, Wohnraummangel in Bonn zu beseitigen.
„Der Mangel an bezahlbaren Wohnungen in Bonn kann nur mit einem umfassenden und gezielten Maßnahmepaket beseitigt werden“, erklärt Lissi von Bülow, Oberbürgermeisterkandidatin der SPD für Bonn. „Alles hilft: Schnellere Genehmigungsverfahren allgemein, stärkere Bautätigkeit der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Vebowag, entschlossenes Vorgehen gegen Zweckentfremdung, Aufstockung und Dachausbau bei Nutzung der Ermessensspielräume des Baurechts, Ermutigung der Arbeitgeber in den Bau von Betriebswohnungen einzusteigen genauso wie der Kampf gegen die unübersehbaren Leerstände in der Stadt.“
26. Mai
SPD
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